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Wie viel Zeit muss ein Disponent für die gemeinsame Feinjustierung im Pilotprojekt einplanen?

Die fachliche Feinjustierung mit den Disponenten, Dispositionsleitern o.ä. im Pilotprojekt erfolgt nach der initialen Anforderungsdefinition und der gemeinsamen fachlichen sowie technischen Vorbereitung des Projektes. Sobald die ersten technischen Tests (bspw. hinsichtlich vollständige Datenübertragung) erfolgreich durchgeführt wurden und die grundlegende Konfiguration der Software abgeschlossen ist, starten die ersten vollständigen Planungen. Diese stellen die Grundlage für die weitere gemeinsame Feinjustierung dar.

Wie viel Zeit der Disponent dann für die gemeinsame Iteration und damit für die Feinjustierung mit unserem Projektteam einplanen muss, lässt sich pauschal nur grob beantworten. Dies hängt von verschiedensten Faktoren ab. :

  • Komplexität der Anforderungen
  • Datenqualität
  • Diskrepanz zwischen den definierten Planungsrestriktionen und der eigentlichen, operativen Planung der Disponenten
  • Sendungsvolumen
  • etwaige technische Begleitumstände
  • menschlichen Faktoren, wie zum Beispiel Urlaubsvakanzen etc.

Prinzipiell setzen wir für den Parallelbetrieb, in dem ein direkter Vergleich der von Smartlane Transport Intelligence (STI) geplanten Touren mit den tatsächlich vom Disponenten geplanten Touren stattfindet, ca. vier Wochen an. In diesem iterativen Prozess werden die Touren von STI regelmäßig mit den Experten von Smartlane iteriert und diskutiert und die Konfiguration der Software nach und nach feinjustiert.

Diskutiert, da von unserer Seite gerne hinterfragt wird „Geht dies nicht, weil es operativ wirklich nicht umsetzbar ist oder geht es nur nicht, weil es schon immer anders gemacht wurde?“ 😉

Es hat sich herausgestellt, dass in den ersten beiden Wochen eine Abstimmung alle ein bis zwei Tage von ca. einer halben Stunde sinnvoll ist, da zu Beginn in der Regel noch mehrere Themen und Verbesserungsmöglichkeiten aufkommen. Zudem bekommen die Disponenten in dieser Zeit durch den intensiven Austausch selbst ein gutes Gefühl dafür, wie sich ihre fachlichen Anforderungen in die Software „übersetzen“ lassen und welche Stellschrauben gedreht werden können und müssen. Für eine möglichst einfache Analyse stellen wir dem Disponenten unsere Weboberfläche zusammen mit einem automatisch generierten Excelreport zur Verfügung. Alternativ können im TMS die von STI geplanten Touren auch als Tourenvorschlag importiert werden, sodass der Disponent diese in gewohnter Umgebung analysieren kann.

Nach einem ersten intensiveren Einstieg können die Abstimmungstermine in Woche drei und vier schon nur noch alle drei bis vier Tage stattfinden. Unsere Experten analysieren und interpretieren im Hintergrund ebenfalls weiterhin die Ergebnisse. Der positive Nebeneffekt des Parallelbetriebs? Neben der Einführung einer Software für Dispositionsautomatisierung wird ganz nebenher der Status-quo auf den Prüfstand gestellt und es werden beispielsweise oftmals bereits erste Gebietsrelationen angepasst oder auch fehlerhafte Sendungsdaten aufgedeckt.

Nach der erfolgreichen Pilotphase erfolgt dann auch bereits der Live-Test gefolgt von dem Go-Live. Selbstverständlich stehen wir den Disponenten auch nach dem Go-Live bei Fragen oder Problemen zur Seite und identifizieren gerne gemeinsam weiteres Optimierungspotential.


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