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Warum nachhaltige Logistiklösungen die Emissionen reduzieren

Nachhaltigkeit ist mehr als ein Mode- oder Schlagwort. Sie ist auch kein neuer Einfall der Regierung, um die Logistikbranche zu ärgern. Wer heute Kinder hat, macht sich Sorgen um ihre Zukunft: Von Klimawandel und Extremwetterereignissen bis hin zu Artensterben, Wüstenbildung und Kriegen um knappe Wasserressourcen hat inzwischen jeder verstanden, dass Nachhaltigkeit ein sehr ernstes Thema ist. Ein Überlebensthema. Und jeder trägt Mitverantwortung dafür, dass auch unsere Kinder und Enkel eine Überlebenschance haben, dass auch ihre Welt noch lebenswert ist.

Die Logistikbranche ist von dieser Verantwortung besonders betroffen. Sie MUSS fahren – das ist ihr Geschäft. Waren müssen abgeholt und ausgeliefert werden. Noch gibt es keine umweltfreundlichen Lkw. Die einzige Chance für die Logistik: Mit möglichst wenig Kraftstoff möglichst viele Kilometer fahren und dabei möglichst wenig schädliche Abgase ausstoßen, insbesondere CO2.

Das Gute daran: Was Kraftstoff und Emissionen spart, spart auch Geld. Deshalb ist nachhaltiges Fahren und nachhaltiger Fahrzeugeinsatz eine Win-Win-Situation – es nützt der Umwelt und der Firmenbilanz. Also – was kann man tun?

Man kann umweltfreundlicher fahren lernen. Es gibt eine Menge Tricks und Kniffe, mit denen man beim Fahren – und bei stehendem Fahrzeug – Kraftstoff einsparen kann. Deshalb lohnt es sich, die Fahrer an entsprechenden Kursen teilnehmen zu lassen.

Und man kann dafür sorgen, dass mit möglichst wenig gefahrenen Kilometern möglichst viele Ladungseinheiten befördert werden. Das ist schon schwieriger, so dass die Disponenten Nacht für Nacht daran tüfteln. Eventuell muss man sich dabei auch von alten Gewohnheiten trennen – etwa den Relationen, wie wir sie bisher kennen. Aber um dahin zu kommen, braucht man leistungsstarke Software, die mehr kann, als Stückgut auf Lkw zu verteilen. Man braucht Software, die „selbstständig denken“ kann und sinnvolle Ladeflächen-Ausnutzung mit sinnvollen Routen kombiniert, so dass am Schluss wirklich kein Kilometer verschwendet wird. Dann fahren Sie schon deutlich nachhaltiger. Und kostengünstiger. Die derzeitigen Dieselpreise sprechen da eine eigene Sprache. Und die Chance, dass sie in absehbarer Zeit wieder deutlich fallen, ist leider gering.

Marktübliche Routenplaner und Dispo-Tools haben ihre Grenzen, was die Minimierung der gefahrenen Kilometer betrifft. Als sie entwickelt wurden, war der Dieselpreis noch kein großes Thema, und Nachhaltigkeit war etwas, an das man vielleicht in ferner Zukunft einmal denken sollte.

Die Zeiten haben sich geändert. Die Wörter „Nachhaltigkeit“ und „Wirtschaftlichkeit“ haben jetzt einen ganz anderen Klang. Insbesondere die Nachhaltigkeit ist mehr und mehr in den Mittelpunkt des unternehmerischen Denkens gerückt. Es ist an der Zeit, den nächsten Schritt zu wagen und angesichts der jährlich steigenden Kosten das Letzte aus den vorhandenen Optimierungsmöglichkeiten herauszuholen. Mit einer intelligenten Software können Sie noch einiges an Effizienz aus Ihrem Fuhrpark herauskitzeln und ihre Prozesse dabei größtenteils beibehalten. Beispielsweise können Sie mir der Software Smartlane Transport Intelligence Ihre Disposition nachhaltig optimieren und das Optimum aus den gefahrenen Fahrzeugkilometern herausholen. Und dieses äußerst komfortabel, da sich die Software flexibel an Ihre Betriebsabläufe anpasst, Ihre Disponenten entlastet und mehr Ladung pro Tag aus dem Depot auf die Straße bringt (und umgekehrt). Ohne großen Trainingsaufwand.

Lassen Sie sich darauf ein – denn auch Ihr Betrieb kann umweltschonender und nachhaltiger fahren. Smartlane zeigt Ihnen gerne, wie Sie Ihre CO2-Emissionen je Tonne Ladung minimieren. Denn Smartlane Transport Intelligence lernt dank Künstlicher Intelligenz von Tag zu Tag dazu und wendet die erlernten Muster auf die tägliche Disposition an. Damit leistet die Lösung einen wertvollen Beitrag zu einem nachhaltigen, effizienten Transportwesen.